Rosacea

Rosacea bezeichnet eine chronische und entzündliche Hauterkrankung des Gesichtes. Im fortgeschrittenen Stadium entsteht die typische Rötung des Gesichts. Betroffen sind vor allem die Nase, die Wangen, das Kinn und die Stirn mit kleinen Gefäßen, Schwellungen, Papeln und Pusteln. Rosacea kommt besonders bei hellhäutigen Personen vor und beginnt meist zwischen dem 4. und 5. Lebensjahrzehnt. Die Rosacea ist nicht ansteckend. 5 – 7 % der Bevölkerung sind von dieser Hautkrankheit betroffen, dabei mehr Frauen als Männer. Die Erkrankung entwickelt sich nach und nach schleichend über mehrere Jahre.

Stadium I: Rosacea beginnt erst unscheinbar mit flüchtigen Hautrötungen, insbesondere bei Hitze und Kälte, emotionalem Stress, scharfen Speisen und Alkohol. Später sind die feinen verzweigten und oberflächlichen Blutgefäße sichtbar und dauerhaft erweitert. Im Volksmund sagt man, dass die Haut „blüht“.

Stadium II: Hier treten schubweise Pusteln und Knötchen sowei Schwellungen an der Gesichtshaut auf.

Stadium III: Die Knötchen und Pusteln sind entzündlich und teilweise talgig. Die Haut ist geschwollen, gerötet, großporig und kann Bindegewebsknoten bekommen.

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